Europas KI-Zukunft: Zentrale Stimmen der AI26 – The Lamarr Conference

Jarek Thumbnail New - Lamarr Institute for Machine Learning (ML) and Artificial Intelligence (AI)

Was braucht es, damit Europa exzellente KI-Forschung in Innovationen mit echtem Mehrwert überführt?

Diese Frage prägte die AI26 – The Lamarr Conference, die führende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenbrachte, um über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in Europa zu diskutieren. Prof. Dr. Stefan Wrobel, Dr. Jarek Kutyłowski, Romina Medici, Prof. Dr. Christian Bauckhage, Prof. Dr. Jakob Rehof und Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, verbindet eine gemeinsame Überzeugung: Europa verfügt bereits über wissenschaftliche Exzellenz – nun gilt es, KI-Forschung schneller in vertrauenswürdige Anwendungen, Innovationen und nachhaltige Wertschöpfung zu überführen.

Gemeinsam beleuchten sie die Chancen und Herausforderungen der kommenden Jahre – von der Stärkung des europäischen KI-Ökosystems und der verantwortungsvollen Skalierung von Innovationen über die Weiterentwicklung agentischer KI bis hin zur Förderung des Technologietransfers und der Frage, wie KI einen messbaren Mehrwert für Industrie, Gesundheitswesen und Gesellschaft schaffen kann.

Über alle Perspektiven hinweg wird eine zentrale Botschaft deutlich: Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz entstehen durch Zusammenarbeit – zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Wie Lamarr-Co-Direktor Prof. Dr. Stefan Wrobel betont, reicht exzellente Forschung allein nicht aus. Nachhaltige Wirkung entsteht erst dann, wenn wissenschaftliche Spitzenleistungen mit starken Partnerschaften, Technologietransfer und praktischer Umsetzung verbunden werden. Diesen Gedanken unterstreicht auch Dr. Jarek Kutyłowski: Europa hat bereits bewiesen, dass es weltweit wettbewerbsfähige KI entwickeln kann. Die nächste Herausforderung besteht nun darin, diesen Erfolg zu skalieren und dabei den europäischen Werten treu zu bleiben. Auch Ina Brandes, die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, hebt hervor, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unverzichtbar ist, um wissenschaftliche Exzellenz, technologische Souveränität und nachhaltige Innovationen zu stärken.

Ob industrielle KI, KI-Systeme der nächsten Generation oder Europas Innovationsökosystem – das Video greift das zentrale Anliegen der AI26 auf: die Brücke zwischen exzellenter KI-Forschung und ihrer erfolgreichen Anwendung in der Praxis zu schlagen.

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