{"id":40287,"date":"2026-09-04T12:20:42","date_gmt":"2026-09-04T12:20:42","guid":{"rendered":"https:\/\/lamarr-institute.org\/?p=40287"},"modified":"2026-10-09T11:41:02","modified_gmt":"2026-10-09T11:41:02","slug":"25-millionen-euro-fuer-bonner-ki-krebsforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/news\/25-millionen-euro-fuer-bonner-ki-krebsforschung\/","title":{"rendered":"25 Millionen Euro f\u00fcr Bonner KI-Krebsforschung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>25 Millionen Euro f\u00fcr die KI-gest\u00fctzte Krebsforschung in Bonn: Das <a href=\"https:\/\/www.ukbonn.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4tsklinikum Bonn (UKB)<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.uni-bonn.de\/de\/startseite?set_language=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4t Bonn<\/a> und das <a href=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/\">Lamarr-Institut f\u00fcr Maschinelles Lernen und K\u00fcnstliche Intelligenz<\/a> bauen mit der F\u00f6rderung des Landes Nordrhein-Westfalen eine gemeinsame Forschungsinfrastruktur auf. Ziel ist es, potenzielle Krebswirkstoffe mithilfe von KI zu entwerfen, zu optimieren und anschlie\u00dfend im Labor zu pr\u00fcfen. Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst und Wissenschaftsministerin Ina Brandes \u00fcberreichten heute in der <a href=\"https:\/\/www.land.nrw\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen<\/a> die F\u00f6rderzusage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bonner Standort ist Teil des neuen Forschungsnetzwerks AI4CancerCure.NRW, f\u00fcr das das Land insgesamt 200 Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan f\u00fcr gute Infrastruktur bereitstellt. Darin b\u00fcndeln alle sieben Standorte der Universit\u00e4tsmedizin in Nordrhein-Westfalen (Aachen, Bochum, Bonn, D\u00fcsseldorf, Essen, K\u00f6ln und M\u00fcnster) sowie die TU Dortmund ihre jeweiligen St\u00e4rken. Gemeinsam wollen sie KI entlang der gesamten Forschungskette einsetzen \u2013 von einem besseren Verst\u00e4ndnis der Krebsbiologie \u00fcber die Entwicklung neuer Wirkstoffe bis hin zu Pr\u00e4vention, Fr\u00fcherkennung und klinischer Anwendung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst<\/strong>: \u201eNordrhein-Westfalen ist ein Hotspot der KI-gest\u00fctzten Krebsforschung. Durch Spitzenforschung und innovative Therapien aus unserem Land k\u00f6nnen immer mehr Menschen geheilt werden. Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan f\u00fcr gute Infrastruktur legen wir auch die Grundlage daf\u00fcr, dass wir Innovation und Zukunftstechnologien noch mehr ausbauen k\u00f6nnen. \u00dcber zwei Milliarden Euro gehen direkt an die Hochschulen, die Hochschulmedizin und Forschung, damit dort noch effizienter an L\u00f6sungen f\u00fcr die Zukunft gearbeitet werden kann. Mit AI4CancerCure.NRW schaffen wir ein gro\u00dfes landesweites Exzellenz-Netzwerk Krebsmedizin und f\u00fchren die Krebsforschung noch enger mit Spitzen-KI-Forschung zusammen. Schritt f\u00fcr Schritt kommen wir so unserem Ziel n\u00e4her, die Volkskrankheit Krebs zu besiegen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wissenschaftsministerin Ina Brandes<\/strong>: \u201eWir investieren das Geld aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan f\u00fcr gute Infrastruktur konsequent in die gro\u00dfen Zukunftsthemen. Der Kampf gegen die Gei\u00dfel Krebs ist eines der dr\u00e4ngendsten Anliegen, ver\u00e4ndert eine Krebsdiagnose doch jedes Jahr das Leben Hunderttausender Menschen in Nordrhein-Westfalen. Mit AI4CancerCure.NRW schaffen wir einen sicheren Datenraum und verzahnen mit dem Einsatz von KI systematisch die Bereiche Krebsbiologie, datengetriebenes Wirkstoff-Design, Diagnostik mit Hilfe von Bildern und Daten und schnelle Entwicklung von Medizinprodukten. Das hat einen konkreten Nutzen f\u00fcr Patientinnen und Patienten. Krebs kann fr\u00fcher erkannt werden, pr\u00e4zise Verlaufsprognosen der Erkrankung werden m\u00f6glich und personalisierte Therapien werden deutlich weniger Nebenwirkungen haben. Zudem werden Patientinnen und Patienten dauerhaft und strukturell in die Forschung eingebunden. Denn erfolgreiche Krebsforschung gelingt nur gemeinsam mit den Betroffenen. Ich bin stolz und dankbar, dass wir mit AI4CancerCure.NRW der Heilung von Krebs einen gro\u00dfen Schritt n\u00e4herkommen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Von der digitalen Idee zum Wirkstoff im Labor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bonner Schwerpunkt innerhalb des Netzwerks liegt auf dem KI-gest\u00fctzten Design und der experimentellen Pr\u00fcfung neuer Wirkstoffkandidaten. Daf\u00fcr b\u00fcndeln das UKB, die Uni Bonn und das Lamarr-Institut ihre Kompetenzen in Krebsbiologie, Immunologie, Strukturbiologie und K\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie F\u00f6rderung \u00fcber 25 Millionen Euro ist ein starkes Signal f\u00fcr den Forschungsstandort Bonn. Gemeinsam mit dem Lamarr-Institut schaffen wir eine Infrastruktur, die unsere exzellente Krebsforschung mit modernsten Methoden der K\u00fcnstlichen Intelligenz verbindet. Damit st\u00e4rken wir nicht nur die Forschung am UKB, sondern leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zum landesweiten Netzwerk und zur Entwicklung neuer Behandlungsans\u00e4tze\u201c, sagt <strong>Prof. Dr. Uwe Reuter<\/strong>, Vorstandsvorsitzender und \u00c4rztlicher Vorstand des UKB.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bonner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen KI unter anderem nutzen, um neue Antik\u00f6rper, Miniproteine, Peptide und kleine Molek\u00fcle zu entwerfen. Diese potenziellen Wirkstoffe sollen gezielt an Strukturen von Krebszellen ansetzen und so m\u00f6gliche Ausgangspunkte f\u00fcr neue Therapien liefern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMit k\u00fcnstlicher Intelligenz k\u00f6nnen wir heute neue Wirkstoffe am Computer entwerfen. In Bonn stellen wir diese Kandidaten anschlie\u00dfend her, testen ihre Eigenschaften im Labor und nutzen die Ergebnisse, um die n\u00e4chste Wirkstoffgeneration gezielt weiterzuentwickeln. So entsteht ein unmittelbarer Kreislauf aus KI-Design, Experiment und Optimierung \u2013 und genau diese Verbindung ist eine besondere St\u00e4rke unseres Ansatzes\u201c, sagt <strong>Prof. Dr. Michael H\u00f6lzel<\/strong>, Direktor des <a href=\"https:\/\/www.medfak.uni-bonn.de\/de\/forschung\/forschungsschwerpunkte\/oncology?set_language=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Instituts f\u00fcr Experimentelle Onkologie<\/a> am UKB und Mitglied im <a href=\"https:\/\/www.uni-bonn.de\/de\/forschung-lehre\/forschungsprofil\/transdisziplinaere-forschungsbereiche\/tra-3-life-1\/leben?set_language=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transdisziplin\u00e4ren Forschungsbereich Life and Health<\/a> der Universit\u00e4t Bonn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Neue Rechen- und Laborinfrastruktur f\u00fcr Bonn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die 25 Millionen Euro f\u00fcr den Standort Bonn sollen sowohl in den Ausbau der KI-Infrastruktur als auch in modernste Labortechnik flie\u00dfen. Geplant sind unter anderem leistungsf\u00e4hige GPU-Server zur Entwicklung komplexer KI-Modelle sowie Technologien f\u00fcr die automatisierte Herstellung und experimentelle Untersuchung neuer Wirkstoffkandidaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Lamarr-Institut bringt insbesondere seine Expertise im Maschinellen Lernen und im computergest\u00fctzten Wirkstoffdesign ein. \u201eDie enge Zusammenarbeit zwischen dem Universit\u00e4tsklinikum und dem Lamarr-Institut verbindet auf einzigartige Weise Expertise in Onkologie, Strukturbiologie und k\u00fcnstlicher Intelligenz. Damit schafft sie ideale Voraussetzungen f\u00fcr neue, interdisziplin\u00e4re Ans\u00e4tze in der Krebsforschung\u201c, sagt <strong><a href=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/person\/prof-dr-jurgen-bajorath\/\">Prof. Dr. J\u00fcrgen Bajorath<\/a><\/strong>, Area Chair des Bereichs Life Sciences and Health am Lamarr-Institut und Mitglied im Transdisziplin\u00e4ren Forschungsbereich Modelling der Universit\u00e4t Bonn. Die neue Infrastruktur erm\u00f6glicht es den Bonner Forschenden, vielversprechende therapeutische Zielstrukturen aus dem NRW-weiten Netzwerk aufzugreifen, daf\u00fcr potenzielle Wirkstoffe zu entwickeln und diese experimentell zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen anschlie\u00dfend wieder in die gemeinsame Forschung von AI4CancerCure.NRW einflie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir haben in den letzten Jahren strategisch die Zusammenarbeit der Medizin mit dem Lamarr-Institut aufgebaut und hiermit die medizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Bonn zu einem einzigartigen Standort zur Nutzung der K\u00fcnstlichen Intelligenz f\u00fcr medizinische Fragestellungen entwickelt und Innovationen schneller zu den Patienten zu bringen\u201c, sagt Dekan <strong>Prof. Dr. Bernd Weber<\/strong>. Damit entsteht in Bonn eine wichtige Schnittstelle zwischen K\u00fcnstlicher Intelligenz und experimenteller Krebsforschung. Vielversprechende Wirkstoffkandidaten sollen so schrittweise f\u00fcr die weitere pr\u00e4klinische und perspektivisch auch klinische Forschung vorbereitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Standort Bonn wird die F\u00f6rderung verwendet, um ein neues Zentrum f\u00fcr \u201eAI-Designed Therapeutics and Diagnostics\u201c zu gr\u00fcnden, das von Prof. Michael H\u00f6lzel und Prof. J\u00fcrgen Bajorath geleitet wird und beispielhaft f\u00fcr die enge Zusammenarbeit zwischen dem UKB, der Universit\u00e4t Bonn und dem Lamarr-Institut steht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.land.nrw\/pressemitteilung\/nordrhein-westfalen-plan-200-millionen-euro-fuer-das-netzwerk-ai4cancercurenrw-zur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Lesen Sie auch die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Pressekontakte:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a>Jana Sch\u00e4fer<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stellvertretende Pressesprecherin am Universit\u00e4tsklinikum Bonn (UKB)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stabsstelle Public Relations and Corporate Communication<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail: <a href=\"mailto:ja************@****nn.de\" data-original-string=\"aa8kU4UXWqHA6J2q5+o5Rg==873v81NpQRgfBztFQ1wWzfK5v\/HYXk1T6WMMwyht+ZWDnM=\" title=\"Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschl\u00fcsselt. 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Unter seinem Dach arbeiten alle Kliniken und Institute des UKB zusammen, die sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung aller onkologischen Erkrankungen befassen. Das CIO Bonn geh\u00f6rt zum bundesweiten Netzwerk ausgew\u00e4hlter Onkologischer Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe. Gemeinsam gestaltet dieser Verbund \u201eCentrum f\u00fcr Integrierte Onkologie \u2013 CIO Aachen Bonn K\u00f6ln D\u00fcsseldorf\u201c die Krebsmedizin f\u00fcr rund 11 Millionen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Universit\u00e4tsklinikum Bonn:<\/strong> Als eines der leistungsst\u00e4rksten Universit\u00e4tsklinika Deutschlands verbindet das UKB H\u00f6chstleistungen in Medizin und Forschung mit exzellenter Lehre. J\u00e4hrlich werden am UKB \u00fcber eine halbe Million Patienten ambulant und station\u00e4r versorgt. Hier studieren rund 3.500 Menschen Medizin und Zahnmedizin, zudem werden j\u00e4hrlich \u00fcber 600 Personen in Gesundheitsberufen ausgebildet. Mit rund 9.900 Besch\u00e4ftigten ist das UKB der drittgr\u00f6\u00dfte Arbeitgeber in der Region Bonn\/Rhein-Sieg. In der Focus-Klinikliste belegt das UKB Platz 1 unter den Universit\u00e4tsklinika in NRW und weist unter den Universit\u00e4tsklinika bundesweit den zweith\u00f6chsten Case-Mix-Index (Fallschweregrad) auf. 2025 konnte das UKB knapp 100 Mio. \u20ac an Drittmitteln f\u00fcr Forschung, Transfer und Lehre einwerben. Das F.A.Z.-Institut zeichnete das UKB im vierten Jahr in Folge als \u201eDeutschlands Ausbildungs-Champion\u201c und \u201eDeutschlands begehrtesten Arbeitgeber\u201c aus. Aktuelle Zahlen finden Sie im Gesch\u00e4ftsbericht unter: <a href=\"https:\/\/geschaeftsbericht.ukbonn.de\/?mtm_campaign=boiler-plate&amp;mtm_kwd=pressemitteilung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">geschaeftsbericht.ukbonn.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lamarr-Institut f\u00fcr Maschinelles Lernen und K\u00fcnstliche Intelligenz: <\/strong>Das Lamarr-Institut gestaltet eine neue Generation der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI), die leistungsstark, nachhaltig, vertrauensw\u00fcrdig und sicher zur L\u00f6sung fundamentaler Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft beitr\u00e4gt. Als eines der zentralen KI-Kompetenzzentren Deutschlands steht das Lamarr-Institut f\u00fcr wertebasierte, international wettbewerbsf\u00e4hige und anwendungsorientierte Spitzenforschung und engagiert sich auf regionaler, nationaler sowie internationaler Ebene in Wissenschaft, Bildung und Technologietransfer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Getragen wird das Forschungsinstitut von der Technischen Universit\u00e4t Dortmund, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn sowie den Fraunhofer-Instituten f\u00fcr Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin und f\u00fcr Materialfluss und Logistik IML in Dortmund. Das Lamarr-Institut wird im Rahmen der KI-Strategie der Bunderegierung durch das Bundesministerium f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sowie das Land Nordrhein-Westfalen dauerhaft gef\u00f6rdert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KI-Krebsforschung in Bonn erh\u00e4lt 25 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen. 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