{"id":37804,"date":"2026-07-07T09:33:36","date_gmt":"2026-07-07T09:33:36","guid":{"rendered":"https:\/\/lamarr-institute.org\/?p=37804"},"modified":"2026-07-07T09:33:55","modified_gmt":"2026-07-07T09:33:55","slug":"von-der-ki-forschung-in-die-wertschoepfung-nrw-ministerpraesident-wuest-eroeffnet-ai26-the-lamarr-conference","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/news\/von-der-ki-forschung-in-die-wertschoepfung-nrw-ministerpraesident-wuest-eroeffnet-ai26-the-lamarr-conference\/","title":{"rendered":"Von der KI-Forschung in die Wertsch\u00f6pfung: NRW-Ministerpr\u00e4sident W\u00fcst er\u00f6ffnet \u201eAI26 \u2013 The Lamarr Conference\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eNordrhein-Westfalen geht den Weg von der Kohle zur KI. Wir haben die besten Voraussetzungen, um Nordrhein-Westfalen zum f\u00fchrenden KI-Standort zu entwickeln: Hier trifft eine industriell und maschinell gepr\u00e4gte Wirtschaft mit einem starken Mittelstand auf eine starke technologische und wissenschaftliche Basis mit der dichtesten Hochschullandschaft Europas. Nordrhein-Westfalen ist der Ort, an dem KI von der Idee bis zur industriellen Anwendung gedacht wird.\u201c Mit diesen Worten er\u00f6ffnete <strong><a href=\"https:\/\/www.land.nrw\/ministerpraesident\/hendrik-wuest\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hendrik W\u00fcst MdL<\/a>, Ministerpr\u00e4sident<\/strong> <strong>des Landes Nordrhein-Westfalen<\/strong>, heute die \u201e<a href=\"https:\/\/conference.lamarr-institute.org\/\"><strong>AI26 \u2013 The Lamarr<\/strong> <strong>Conference<\/strong><\/a><strong>\u201c<\/strong> im Plenarsaal des ehemaligen Deutschen Bundestages in Bonn. Mit seiner internationalen Konferenz f\u00fcr anwendungsorientierte K\u00fcnstliche Intelligenz bringt das <strong><a href=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/\">Lamarr-Institut f\u00fcr Maschinelles Lernen und K\u00fcnstliche Intelligenz<\/a><\/strong> in Kooperation mit der IHK Bonn\/Rhein-Sieg rund 400 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im World Conference Center zusammen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"37831\" src=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/\/DSC01446-1-1024x683.jpg\" alt=\"- Lamarr Institute for Machine Learning (ML) and Artificial Intelligence (AI)\" class=\"wp-image-37831\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01446-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01446-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01446-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01446-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01446-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"37823\" src=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/\/DSC0086-1-1024x682.jpg\" alt=\"- Lamarr Institute for Machine Learning (ML) and Artificial Intelligence (AI)\" class=\"wp-image-37823\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC0086-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC0086-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC0086-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC0086-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC0086-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"37829\" src=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/\/DSC01632-1-1024x683.jpg\" alt=\"- Lamarr Institute for Machine Learning (ML) and Artificial Intelligence (AI)\" class=\"wp-image-37829\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01632-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01632-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01632-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01632-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/lamarr-institute.org\/wp-content\/uploads\/DSC01632-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Er\u00f6ffnung \u00fcberreicht Hendrik W\u00fcst MdL den diesj\u00e4hrigen <strong>Lamarr Award<\/strong> an <strong>Dr. Jaros\u0142aw Kuty\u0142owski<\/strong>, Gr\u00fcnder und CEO des K\u00f6lner KI-Unternehmens DeepL: \u201eDen Lamarr Award zu erhalten, ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Ehre \u2013 und zugleich ein Ansporn. Er steht f\u00fcr die \u00dcberzeugung, dass Spitzenforschung und praktische Anwendbarkeit zusammengeh\u00f6ren. Wir haben bereits bewiesen, dass Europa KI entwickeln kann, f\u00fcr die sich globale Unternehmen bewusst entscheiden. Jetzt geht es darum, diesen Anspruch weiter auszubauen \u2013 getragen von der \u00dcberzeugung, dass die Art, wie wir etwas bauen, genauso wichtig ist wie das, was wir bauen\u201c, so der Preistr\u00e4ger. F\u00fcr Nordrhein-Westfalen ist diese Verbindung von wissenschaftlicher Exzellenz und erfolgreicher unternehmerischer Umsetzung ein zentraler Baustein seiner KI-Strategie. Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst betont: \u201eDeepL zeigt beispielhaft, was von Nordrhein-Westfalen aus m\u00f6glich ist. Nirgendwo sonst verbinden sich neue Technologien so eng mit praktischer, industrieller Anwendung. Nordrhein-Westfalen ist Anziehungspunkt f\u00fcr die KI-Branche und deren Partner, unser Weg von der Kohle zur KI findet weltweit Beachtung. Der Lamarr-Award an Dr. Jaros\u0142aw Kuty\u0142owski ist hochverdient, er gibt wichtige Impulse f\u00fcr technologische Souver\u00e4nit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Wir sind entschlossen, unser Land zu dem KI-Hotspot in Europa zu machen \u2013 und Menschen wie Jaros\u0142aw Kuty\u0142owski tragen dazu bei, dass uns das gelingt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Europa diesen Weg von exzellenter KI-Forschung zu Innovation, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und gesellschaftlichem Nutzen erfolgreich gestalten kann, steht auch im Mittelpunkt der AI26. Rund 50 internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren dazu aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und L\u00f6sungsans\u00e4tze gemeinsam mit dem Publikum.Zu diesen z\u00e4hlen unter anderem Oxford-Robotikforscher <strong><a href=\"https:\/\/eng.ox.ac.uk\/people\/ingmar-posner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Ingmar Posner<\/a><\/strong>, Medical-AI-Experte <strong><a href=\"https:\/\/www.chumontreal.qc.ca\/en\/crchum\/chercheurs\/sylvain-baillet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Sylvain Baillet<\/a><\/strong> vom CRCHUM Montr\u00e9al, Telekom Board Member <strong><a href=\"https:\/\/www.telekom.com\/de\/konzern\/unternehmensfuehrung\/vorstand\/lebenslauf\/ferri-abolhassan-1055836\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Ferri Abolhassan<\/a><\/strong>, DeepMind-Wissenschaftler <strong>Dr. Bogdan Georgiev<\/strong> sowie <strong>Romina Medici<\/strong>, Global Data &amp; AI Executive bei der ERGO Group. Im Fokus der AI26 steht der interdisziplin\u00e4re Austausch: Panels, Expert Sessions und interaktive Formate bringen Forschende, Akteure aus Unternehmen und politische Entscheidungstr\u00e4ger gezielt miteinander ins Gespr\u00e4ch und schaffen Raum f\u00fcr Ideen, neue Impulse und gemeinsame L\u00f6sungsans\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Von Spitzenforschung zu Skalierung und Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Welche Voraussetzungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, damit wissenschaftliche Erkenntnisse schnell ihren Weg in die Praxis finden, und wie wir es schaffen k\u00f6nnen, Werte, Wertsch\u00f6pfung und Wettbewerbsf\u00e4higkeit in Einklang zu bringen, diskutieren die Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Perspektiven. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit den KI-Kompetenzzentren wie dem Lamarr-Institut hat Deutschland sehr erfolgreich die Spitzenforschung in der K\u00fcnstlichen Intelligenz gest\u00e4rkt. Mit Universit\u00e4ten, Fraunhofer-Instituten und Partnern aus der Wirtschaft entstehen zugleich Innovationspole mit nachhaltiger Wirkung auf Unternehmen und Gesellschaft. Dies wollen wir noch weiter ausbauen und beschleunigen<em>\u201c,<\/em> sagt <strong><a href=\"https:\/\/lamarr-institute.org\/de\/person\/stefan-wrobel\/\">Prof. Dr. Stefan Wrobel<\/a><\/strong>, Co-Direktor des Lamarr-Instituts.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fokus der Diskussionen stehen dabei auch die Ziele der \u201eHightech Agenda Deutschland\u201c und was es jetzt braucht, damit sich <strong>europ\u00e4ische KI<\/strong> als skalierbare Schl\u00fcsseltechnologie in einem starken \u00d6kosystem aus Forschung und Industrie etablieren kann. \u201eEuropas St\u00e4rke liegt nicht nur in seiner exzellenten KI-Forschung, sondern auch in seinem industriellen \u00d6kosystem. Echte KI-Wertsch\u00f6pfung entsteht dort, wo aus leistungsf\u00e4higen KI-Modellen Anwendungen werden, die in Industrie, Gesundheitswesen, \u00f6ffentlichem Sektor und Verteidigung echten Mehrwert schaffen. Daf\u00fcr brauchen wir nicht das n\u00e4chste gro\u00dfe Sprachmodell. Wir brauchen industrielle Daten, souver\u00e4ne und vertrauensw\u00fcrdige Infrastrukturen sowie die F\u00e4higkeit, Innovationen im Einklang mit europ\u00e4ischen Werten zu skalieren. Genau diesen Weg gehen wir mit unserer AI Factory in M\u00fcnchen auf Basis modernster NVIDIA-Technologie\u201c<em>, betont <\/em><strong>Dr. Ferri Abolhassan<\/strong>, <strong><em>Board Member Deutsche Telekom.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit agentischen KI-Systemen r\u00fcckt dabei zunehmend die Frage in den Fokus, wie Unternehmen K\u00fcnstliche Intelligenz k\u00fcnftig nicht nur zur Unterst\u00fctzung einzelner Aufgaben, sondern zur intelligenten Steuerung komplexer Gesch\u00e4ftsprozesse einsetzen k\u00f6nnen. \u201eDie n\u00e4chste Welle der KI wird nicht allein leistungsf\u00e4higere Modelle hervorbringen, sondern neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI. Agentische Systeme k\u00f6nnen ganze Wertsch\u00f6pfungsprozesse unterst\u00fctzen und neu organisieren. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht dort, wo Unternehmen diese M\u00f6glichkeiten strategisch nutzen und verantwortungsvoll in ihre Organisation integrieren\u201c,<em>so<\/em> ordnet <strong>Romina Medici<\/strong>, ERGO Group, die n\u00e4chste Entwicklungsstufe KI-gest\u00fctzter Gesch\u00e4ftsprozesse ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Von Sprachmodellen zu intelligent handelnden Systemen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Agentic AI, Vision-Language-Action-Modellen und neuen Entwicklungen in der Robotik entwickelt sich KI zunehmend von Systemen, die Sprache verstehen und Inhalte generieren, hin zu Systemen, die ihre Umgebung wahrnehmen, planen und in realen Umgebungen handeln k\u00f6nnen. Internationale Impulse dazu liefern unter anderem Oxford-Robotikforscher <strong>Prof. Ingmar Posner<\/strong>, <strong>Dr. Bogdan Georgiev<\/strong> von Google DeepMind sowie <strong>Prof. Dr. Maren Bennewitz<\/strong> von der Universit\u00e4t Bonn und dem Lamarr-Institut. Mit Embodied AI entwickelt sich KI zunehmend von Systemen, die Informationen verarbeiten, hin zu intelligent handelnden Systemen, die ihre Umgebung wahrnehmen, daraus lernen und eigenst\u00e4ndig agieren k\u00f6nnen. \u201eDurch Embodied AI verbinden sich intelligente Algorithmen und Robotik zu Systemen, die ihre Umwelt wahrnehmen, selbstst\u00e4ndig lernen und real handeln k\u00f6nnen. Diese neue Generation KI-gest\u00fctzter Roboter wird dazu in der Lage sein, den Menschen in komplexen realen Umgebungen zu unterst\u00fctzen. Gleichzeitig treibt KI die Wissenschaft revolution\u00e4r voran, indem sie&nbsp;Forschende&nbsp;bei der Formulierung wissenschaftlicher Hypothesen&nbsp;unterst\u00fctzt&nbsp;und z. B.&nbsp;die&nbsp;Entdeckung neuer Medikamente und Materialien beschleunigt\u201c, sagt <strong>Bennewitz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>KI muss sich ihren Platz im Gesundheitswesen verdienen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie K\u00fcnstliche Intelligenz ihren Weg aus der Forschung in die klinische Praxis findet, ist ein weiterer Schwerpunkt der AI26. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen rund um patientenzentrierte KI, KI-gest\u00fctzte Diagnostik und die Integration leistungsf\u00e4higer KI-Systeme in medizinische Versorgungsprozesse. Ob KI die Medizin nachhaltig ver\u00e4ndern wird, entscheidet sich daran, welchen konkreten Nutzen sie f\u00fcr Patientinnen und Patienten, medizinisches Personal und Gesundheitssysteme schafft. Internationale Kooperationen sind dabei entscheidend, um Fortschritte der KI-Forschung in eine bessere klinische Praxis zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine solche Zusammenarbeit aussehen kann, zeigt eine neue internationale Partnerschaft, die im Rahmen der AI26 bekannt gegeben wird: Das <strong>Centre de recherche du Centre hospitalier de l&#8217;Universit\u00e9 de Montr\u00e9al (CRCHUM)<\/strong> und die <strong>Technische Universit\u00e4t Dortmund<\/strong> als einer der Kernpartner des Lamarr-Instituts unterzeichnen auf der Konferenz eine gemeinsame Absichtserkl\u00e4rung. \u201eIch freue mich sehr \u00fcber unsere Partnerschaft mit dem Lamarr-Institut. Gemeinsam wollen wir \u00fcber vielversprechende KI-Prototypen in der biomedizinischen Forschung und im Gesundheitswesen hinausgehen und vertrauensw\u00fcrdige L\u00f6sungen identifizieren sowie verantwortungsvoll bereitstellen, die sich in unseren jeweiligen Gesundheitssystemen skalieren lassen. Unser gemeinsames Ziel ist es, sicherzustellen, dass K\u00fcnstliche Intelligenz dort einen positiven Unterschied macht, wo sie f\u00fcr Patientinnen und Patienten am wichtigsten ist: beim Zugang zur Gesundheitsversorgung, bei der Patientensicherheit, bei Chancengerechtigkeit und bei der Nachhaltigkeit unserer Gesundheitssysteme\u201c, beschreibt Prof. Dr. Sylvain Baillet, CRCHUM Montr\u00e9al.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Schulterschluss f\u00fcr Europas KI-Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die AI26 zeigt, dass Europa im globalen KI-Wettbewerb nicht allein durch neue Modelle oder h\u00f6here Rechenleistung \u00fcberzeugen wird. Entscheidend wird sein, wissenschaftliche Exzellenz mit unternehmerischer Umsetzung, vertrauensw\u00fcrdigen Infrastrukturen und konkreten Anwendungen zu verbinden. Die zentralen Herausforderungen rund um K\u00fcnstliche Intelligenz lassen sich heute nicht mehr von einer einzelnen Disziplin oder Institution allein beantworten. \u201eZum ersten Mal in der Geschichte breitet sich mit K\u00fcnstlicher Intelligenz eine neue Technologie in allen Lebensbereichen gleichzeitig aus. Deshalb ist die enge Zusammenarbeit von Forschung, Wirtschaft und Politik der Schl\u00fcssel f\u00fcr exzellente Wissenschaft, technologische Souver\u00e4nit\u00e4t, erfolgreiche Innovationen und Wertsch\u00f6pfung\u201c, betont Ina Brandes, Ministerin f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Genau dieser Schulterschluss ist eine zentrale Voraussetzung, um die Ziele der deutschen Hightech Agenda zu erreichen und wissenschaftliche Exzellenz in Innovation, technologische Souver\u00e4nit\u00e4t und nachhaltige Wertsch\u00f6pfung zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst er\u00f6ffnet die AI26 \u2013 The Lamarr Conference. 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